Hotel Paradies

«Das Paradies bleibt das Paradies - und es wird noch ausgebaut. Es werden noch mehrere Millionen in neue Suiten und in ein Schwimmbad investiert». Dies sagt der Hamburger Unternehmer Horst Rahe, der 1995 «meiner lieben Frau zuliebe» das ehemalige Künstlerdomizil erworben und mit viel Liebe zum Detail kontinuierlich renoviert und ausgebaut hat. Und er schaut wohlwollend auf «die begabten jungen Leute», die er jetzt mit der Verantwortung für das «Paradies» betraut.

Eduard Hitzberger, der Um- und Aufsteiger

Mehr als 25 Jahre ist Eduard Hitzberger in der Gastronomie tätig, allein 15 Jahre davon im «Paradies». Nachdem ihm Horst und Wera Rahe, die Inhaber des «Paradies», anboten, als verantwortlicher F&B-Manager die Betriebe ihrer Arkona AG und der A-Rosa-Resorts zu beraten, sagte er zu. Von seiner Wahlheimat Ftan im Unterengadin aus, wo er mit seiner Familie wohnt, pendelt er beratend zwischen dem «A-Rosa» in Kitzbühel und dem renommierten «Louis-C.-Jacob»-Hotel in Hamburg, wird am A-Rosa-Resort auf Sylt mitplanen, er wird im A-Rosa am Scharmützelsee und in Travemünde die Küchenchefs trainieren und die Schiffsküche auf den A-Rosa-Flussfahrten auf Donau und Rhône auf Vordermann bringen. Und zwischendurch sicher auch den zahlreichen «Arkona»-Hotels, die ebenfalls zum Imperium von Horst Rahe gehören, einen kritischen Besuch abstatten.